
Meine Notizen-App hat inzwischen mehr Einträge über Frequenzen als über Projektmeilensteine. Eine lange Liste aus Schlaf-Sessions, Fokus-Blöcken und ein paar deutlichen Bauchlandungen – mein kleines Experiment in Sachen mentaler Resilienz, mitten im IT-Berufsalltag. Kein Wunder bei einem Job, der sich manchmal wie ein Dauerlauf ohne Ziellinie anfühlt.
Kurz und ehrlich, bevor es weitergeht: Dieser Text enthält Affiliate-Links zu neowake, DMH Beats und dem Rife Frequenzen Paket. Kaufst du darüber etwas, bekomme ich eine Provision – für dich ändert sich am Preis nichts. Ich bin Projektleiterin, keine Ärztin, keine Therapeutin, und alles hier ist mein persönlicher neowake Test aus dem echten Arbeitsalltag, kein Ersatz für professionelle Beratung.
Zwei Situationen im IT-Berufsalltag
Bevor neowake kam, hatte ich schon einiges durch. Melatonin-Spray mit künstlichem Kirscharoma, eine Schlafhygiene-Checkliste, die ich fein säuberlich abgehakt habe, eine App, die Regengeräusche abspielen sollte und mich eher unruhig gemacht hat. Einmal habe ich sogar progressive Muskelentspannung nach einer YouTube-Anleitung probiert und bin dabei auf dem Wohnzimmerboden eingeschlafen, was das ganze Prinzip ziemlich verfehlt hat.
Was am Ende blieb, waren zwei ziemlich unterschiedliche Baustellen: der Kopf, der abends nicht leiser wird, und die Konzentration, die mittags komplett wegkippt. Für beide brauche ich etwas anderes – ungefähr so, wie man in einem Projekt nicht dieselbe Methode für die Kickoff-Phase und den Go-Live nimmt. Genau das habe ich am längsten nicht verstanden.
Abends will der Kopf einfach nicht leiser werden
Neowake war der Einstieg, weil die neowake-Sessions kurz sind und sich der Timer auf 15 oder 20 Minuten stellen lässt, ohne dass man sich für eine ganze Meditationsstunde committen muss. Kein Ritual, keine Kerzen. Kopfhörer auf, Play drücken, und der Tag darf für eine Viertelstunde einfach warten.
Sibylle, meine Jugendfreundin, die längst in Hamburg lebt, hat wenig Geduld mit Umwegen. Ihre WhatsApp-Nachricht dazu war kurz: "Du redest ständig über deinen Schlaf – probier's einfach und nerv mich nicht mit der Theorie." Damit hatte sie natürlich recht.

Am nächsten Morgen ist der Unterschied spürbar, auch wenn ich nicht im Detail erklären kann, was dabei im Kopf passiert – das übernehmen andere Texte, die sich mit Gehirnwellen im Detail beschäftigen. Mir reicht die Beobachtung: weniger Grübeln, wenn ich kognitive Belastung im Projektmanagement senken will, bevor der nächste Tag wieder losgeht.
Fokus-Training, wenn Kaffee nicht mehr hilft
Der Fokus-Einbruch mittags war fast schlimmer als die Nächte. Viel Kaffee, wenig Wirkung, irgendwann nur noch das Gefühl, durch Watte zu arbeiten. Ganz verschwunden ist das übrigens nicht – an manchen Tagen überrumpelt mich der Einbruch immer noch, egal wie viele Sessions ich schon hinter mir habe.
Einmal habe ich mir mittags wie jeden Tag den Kaffee eingeschenkt und ihn Minuten später kalt und unangetastet wieder weggestellt – das Bedürfnis war einfach nicht da. Das war der Moment, in dem mir klar wurde, dass sich etwas verschoben hatte.
Der Tischrand fühlt sich kühl an der Haut an, wenn ich kurz die Hand daraufsetze, bevor die Kopfhörer aufkommen – eine kleine Geste, die inzwischen fast wie ein Startsignal wirkt für eine Session aus der Fokus-Kategorie von DMH Beats.
Bei DMH Beats ist die Kategorie für konzentriertes Arbeiten spürbar strukturierter als bei neowake, dafür fehlt der kostenlose Testzugang – man kauft blind, was mir anfangs nicht leichtgefallen ist. Manche Sessions gehen außerdem über eine Stunde, was für die Mittagspause schlicht zu lang ist.

An manchen Tagen ersetze ich die Session sogar durch zehn Minuten am Isar-Ufer, Höhe Wittelsbacher Brücke, ohne Kopfhörer, nur Wasser und Wegrauschen. Auch das hilft, wenn ich einfach kurz raus muss aus dem Bürostuhl.
Der Alltag lässt selten Raum für die perfekte Session
Ein perfekt ruhiger Raum, sechzig Minuten am Stück, Handy aus – klingt schön, ist aber an den meisten Tagen Wunschdenken. Genau deshalb schätze ich Optionen, die auch offline funktionieren.
Manchmal greife ich zum Rife Frequenzen Paket, weil es 726 Frequenzen als MP3 gibt, einmal gekauft statt im Abo, und geladen auf ein altes Handy, das nicht mal im WLAN hängt. Eine eigene App oder Playlist-Funktion fehlt, und die Webseite wirkt spürbar in die Jahre gekommen – aber genau diese Schlichtheit macht das Paket an hektischen Tagen zur Notlösung, die zuverlässig funktioniert. So kann ich zum Beispiel Durchschlafstörungen bei Stress bewältigen, ohne dass mich erst eine App durch drei Menüs schickt.
Eine Leserin aus dem Allgäu, Elfriede, hat mir genau deshalb geschrieben – anfangs ziemlich kritisch, ob das alles nicht doch nach Hokuspokus klingt, wie sie es selbst nannte. Am Ende war es die schlichte MP3-Lösung ohne App-Schnickschnack, die sie überhaupt erst zum Ausprobieren gebracht hat.
Fokus-Training oder Schlafoptimierung – das richtige Tool zum richtigen Moment
Am Ende ist die Frage nie, welches Programm "gewinnt". Die Frage ist, welches Problem gerade ansteht.
Wer im Büro schnell von Reizen überflutet ist, findet dazu mehr in meinen binaurale Beats Erfahrungen – das ist noch mal ein eigenes Thema für sich.
Und wer tiefer in eine Abendroutine mit DMH Beats einsteigen will, findet in meiner Anleitung für gestresste Projektleiter die ausführlichere Version davon.
Mein Fazit nach allem Ausprobieren: neowake für den schnellen Reset zwischen zwei Meetings oder am Abend, DMH Beats für strukturiertes Fokus-Training im Job, und das Rife-Paket für Tage, an denen einfach nichts nach Plan läuft und nur eine MP3 gebraucht wird, die sofort funktioniert. Kein Tool ersetzt das andere – sie decken unterschiedliche Baustellen ab, genau wie mein Job unterschiedliche Baustellen hat.
Falls du selbst unter Dauerstrom stehst: Das Gratis-Album von neowake ist ein risikoloser erster Schritt, um herauszufinden, ob dein Kopf überhaupt darauf anspringt.